„In Sachen Lieder“ ist ein vierköpfiges Pop/Blues/Swing/Jazz-Ensemble, das seine individuellen Klänge in deutschen und englischen Liedern zum Ausdruck bringt.

Das Herz der Band setzt sich aus Christina Busche und Sebastian von Enzberg zusammen, die seit mehreren Jahren an verschiedenenmusikalischenProjekten zusammen arbeiten.

Gemeinsam erzeugensie einzigartige Klänge, in denen sich auch weltbekannte Melodien wiederfinden, und schaffen mit ihren Texten, teilweise komödiantisch angehaucht, eine große Nähe zum Publikum.

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Denen werden wir mal so richtig in den Musikgeschmack kacken“ und in der Tat, das tun die drei durchgeknallten Hippie-Blueser des Yvi Wylde Trios auch. Charmant wird dem Blues alles Traditionelle entzogen, sämtliche fiese Sounds der 80er werden ausgepackt und auch die funky Discoszene der 70er wird mit einem stetigen Augenzwinkern ordentlich durch die Mangel genommen. Das rotzige Hendrix angehauchte Gitarrenspiel sowie das ein oder andere Jazz Lick machen den Glamrock-Disco-Blues des Yvi Wylde Trios definitiv zu einem Erlebnis.

Dass Yvi Wylde und ihre Brothers From Other Mothers auch die ruhigen Töne beherrschen, beweisen die drei sonst so rebellischen Dorfkinder mit ihrem Akustikset. Nicht nur musikalisch geht es auf höchstem Niveau daher, auch ein hoher Unterhaltungsfaktor ist garantiert. So erfährt der Zuhörer nicht nur, dass sich die drei auf Elitepartner.de kennen gelernt haben, sondern auch, dass der Grund dafür Single zu sein einfach die beschissene Auswahl ist. Der engelsgleiche dreistimmige Chor des Trios ist das Sahnehäubchen auf dem Kuchen aus Jazz, Pop, Country und Funk. Besser kann es vor den Toren von Jericho auch nicht klingen. Achja und Gitarre gibts natürlich auch wieder jede Menge.

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Ilona König
Eine Stimme, die eine Brücke schlägt zwischen warmen, souligen Sounds und hellen, zartenTönen.
Musikalisch zeigt sich die Sängerin sowohl in ihren eigenen Kompositionen als auch in liebevoll arrangierten Coverversionen als Grenzgängerin zwischen jazzaffinen Balladen, folkigem Pop und groovigem Soul.
Unterstützt wird Ilona König durch das filigrane Spiel von Jörn Bormann. Durch seine variantenreiche Instrumentierung und eine ausgeklügelte Fingerstyletechnik erzeugt er einen einzigartigen Mixsound von Kontrabass und Gitarre.
Für einen stets relaxten Groove sorgt mit luftig, coolen Beats Hermann Focke an Drums und Percussion.
Ilona König und ihre Band laden ein zu einem Klangerlebnis der besonderen Art und versprechen einen Konzertabend voller Intimität und Leidenschaft.

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Don Alder - Kurz-Bio

Don Alder, der oft auch als "Hendrix der Akustikgitarre" bezeichnet wird, ist ein mehrfach preisgekrönter Akustikgitarrist aus Kanada.

Sein Gesang ist voller Gefühl und seine Gitarrenstücke und die Geschichten, die damit in Verbindung stehen, sind sehr unterhaltend. Ray Daniels, der Manager der Band „Rush", sagt über ihn: "Alders einzigartiger Stil – Gitarrenspiel mit gleichzeitigen Perkussionselementen – schafft eine Klangwand; das wird ihn weltweit berühmt machen.

Alders Musik spricht für sich selbst: Seine CD "Not A Planet" war im Jahr 2009 für zwei renommierte Musik-Industrie-Preise nominiert. Sein aktuelles Album „Armed & Dangerous" brachte ihm ebenfalls zwei Nominierungen (Western Canadian Music Award u. Canadian Folk Music Award) ein. Seine YouTube-Videos wurden über 3,5 Mio. Mal angeklickt. Seine Musik ist eine einzigartige Kombination aus tief strukturierten Melodien und Texten. Er schreibt all seine Stücke selbst, einige davon sind leidenschaftlich und setzen sich im Ohr des Zuhörers fest. Andere Stücke sind vom Rhythmus her härter; wieder andere leichter und herausfordernd. Ob nun in ruhigen oder wilden Stücken – Don schlägt alle mit seinen phänomenalen Fingerstyle-Techniken und seiner reichhaltigen Stimme in seinen Bann. Don ist auch bekannt für Top-Musik auf der "harp guitar".

 

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Poetess´Play

Dass sie Musik machen, singen wollte, wusste „Poetess' Play“ (Franziska Pilz) schon von klein auf - kein Wunder, denn Musik ist in ihrer Familie seit mehreren Generationen ein wichtiges Thema. Sie war fasziniert von der Band ihres Vaters, liebte es gemeinsam mit ihrer Familie zu musizieren, lernte mehrere Instrumente und sammelte erste eigene Banderfahrungen. Ihre Stimme war dabei immer ihr liebstes Ausdrucksmittel.

Schon früh war ihr klar, dass sie die Musik zum Beruf machen wollte. So studierte sie nach ihrem Abitur Musikpädagogik in Halle/Saale. Mit dem Songwriting begann sie nach ihrem Studium und merkte sofort, dass dies die richtige musikalische Ausdrucksform für sie ist.

Ihre sehr persönlichen Songs erzählen von schönen und traurigen Momenten, von Veränderung und Sehnsucht - sie beschreiben das Leben in seinen unzähligen Facetten. Poetess’ Play vermittelt dem Zuhörer ihre Emotionen, echt und ungeschminkt. Die Melodien sind balladesk und melancholisch bis hin zu mitreißend und spannungsgeladen. Schon nach ein paar Konzerten stellte sich heraus: Poetess’ Plays markante Stimme und die tiefgehenden Texte ziehen den Zuhörer in ihren Bann und lassen ihn auch nach dem Konzert nicht so schnell wieder los.

So nahm sie aus innerem Wunsch und wegen der großen Nachfrage 2015 ihr erstes Album „love&chaos“ in einem Göttinger Tonstudio auf. Die Songs, sonst pur mit Gitarre und Gesang, wurden hier sinnvoll mit weiteren Instrumenten ergänzt, sodass das Album stilistisch breit gefächert ist. 2018 folgt jetzt ihr neues Album "Wandering Trees". Poetess' Play möchte sich musikalisch nicht auf ein Genre beschränken, sondern authentisch, mit allen Mitteln der Musik, Emotionen in ihren Songs wiedergeben.

 

Auf der offenen Bühne erfreuten uns:

  • Rosa Hoelger (Erfurt)
  • Katie & Richfield (Cello, Ukulele, Kontrabass, Gesang)
  • Chromacoleur (Spacedrums, Flöte, Gesang)
  • Ralf West Trio (Gitarre, Gesang, Violine, Bass)
  • Mario Covi (Gitarre, Gesang)
  • Jay